PEER METER Autor
     PEER METER   Autor   

Beethoven - Unsterbliches Genie

 

Was Sie schon immer über Beethoven wissen wollten,

aber bisher nicht zu fragen wagten.

Graphic Novel

 

Text und Szenario: Peer Meter, Storyboard und Zeichnungen: Rem Broo

Creative Producer: Henning Ahlers

 

Carlsen Verlag, Hardcover, 20 x 26 cm, 144 Seiten, vierfarbig
ISBN 978-3-551-73120-3,
€ 22,00

 

Erhältlich im Buchhandel, den Comics-Fachgeschäften oder hier

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Aus dem Pressespiegel

(Ausführlich auf meiner Homepage unter Pressespiegel)

 

»Der Comic ist einer der Höhepunkte im Beethoven-Jahr.« Peter Pisa, Kurier (Wien)

 

»Gelungene historische Satire.« Christian Endres, Tagesspiegel

 

»Ein herausragend gezeichneter schwarz­humoriger, aber dennoch vergnüglicher Co­mic-Roman. Respekt!« Heinz Storrer, Schweizer Familie


»(…) eine wunderbar-widerliche Abrechnung mit den Leuten an sich und dem Promikult samt Wien im Besonderen.« Timur Vermes, Spiegel Online


»Rem Broo überträgt Peer Meters unkonventionelle Künstlerbiografie in opulente Illustrationen.« Julia Frese, Westdeutsche Allgemeine


»Wer alles schon weiß über Beethoven: Das hier verblüfft, ja, macht sehr viel Freude, das Buch.« Natasha Pflaumbaum, hr2


»Das Buch bietet skurrile Situationen, aber auch melancholische Reflexionen – Komödie und Tragödie.« Niels Beintker, BR, BR Klassik


»Die Bildsprache ist imposant, wo sie es sein darf, und brüchig dort, wo es der Erzählung dient. Das ist so hübsch wie schlüssig.« Jan-Paul Koopmann, taz


»Eine groteske und amüsante Graphic Novel.« Christa Sigg, Münchner Abendzeitung


»Mit dem Comic (...) zeigt Peer Meter, mit wie viel Energie und Eigennutz die Nachwelt am Beethoven-Pathos gearbeitet hat und zugleich zerlegt der Comic dieses Pathos immer wieder aufs komischste.« Andrea Heinze, RBB

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Die tolle Lesung von Matthias Wieland kann hier noch einmal angeschaut werden:

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Und hier noch ein kleiner Trailer zum Comictalk mit Hella von Sinnen:

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"Ist es eine Komödie? Ist es eine Tragödie?"

fragte er und sagte sofort: "Neinnein, sagen

Sie nicht, was es ist. Sagen Sie es nicht!"     

Thomas Bernhard

Wien. Mittwoch, 28. März 1827. Zwei Tage nach Beethovens Tod. Beethoven liegt aufgebahrt in seiner Wohnung im zweiten Stock des "Schwarzspanierhauses" in der Schwarzspanierstraße.

 

 

 

 

 

Der Sektionsdiener Dotter, der am Vortag dem Herrn Dr. Wagner bei der Obduktion von Beethovens Leiche assistiert hatte, hat gemeinsam mit dem Totengräber Krankl die Einsargung vorzubereiten. Bei dieser ernsten Aufgabe werden sie allerdings fortwährend von Besuchern gestört.

Welch ein Glück für die beiden, dass der Herr Professor Schindler nach Beethovens Tod gleich zur Stelle ist ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... und in eifersüchtiger Strenge darüber wacht, wer die Wohnung betreten darf und wer nicht.

Leider lässt die Bagage sich nicht zur Gänze abwehren. Und so schwimmen nach und nach eine ganze Reihe sonderbarer Gestalten an und bringen noch sonderbarere Wünsche vor.

 

 

 

 

 

Wie zum Beispiel Frau Caroline Unger, ihres Zeichens Opernsängerin. Madame hatten seinerzeit bei der Uraufführung von Beethovens Neunter im Theater am Kärtnertor zu Wien im Schlußchor die Altpartie singen dürfen.

Auch aus Beethovens Geburtsstadt Bonn finden sich seltsame Herrschaften ein, werden beleidigend und stellen freche Forderungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, ja. In Wien geht es nicht besonders pietätvoll zu am Tage von Beethovens Beerdigung!

Dann wäre da noch die Sache mit den Herren Dotter und Krankl und Beethovens Kopf. Aber nein! Das möchten wir hier nicht erzählen!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diese kleine Affäre kann in unserer Graphic Novel nachgelesen werden.

Was Sie schon immer über Beethoven wissen wollten, aber bisher nicht zu fragen wagten.

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Copyright der Abbildungen: Rem Broo/Carlsen

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